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Fairer Handel und Faire Beschaffung

Solarmodule auf einem Dach. Im Hintergrund eine großes langgezogenes Gebäude.

Energiewende versus Menschenrechte? Strategien für faire Solarmodule

Bonn, 23. Februar 2026. In den vergangenen Jahren wurden viele Wege in der fairen Beschaffung geebnet. Gleichzeitig bleibt diese immer auch Pionierarbeit – besonders wenn es um neue Produktgruppen geht. Wir berichten über den Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg in Berlin, der aktuell an Strategien für die sozial verantwortliche Beschaffung von Solarmodulen arbeitet – im Zuge der Energiewende ein äußerst interessantes Produkt in Kommunen.

Zu sehen ist ein Teil eines Karnevalszugs. Rechts vorne im Bild steht eine Person mit einem Mikrofon in der Hand. Sie trägt einen bunt gepunkteten Hut. Mittig sieht man einen Wagen mit dem Schriftzug „Zesamme fairrückt“.

Wie Kommunen fairen Handel und Wirtschaft vor Ort zusammendenken

Bonn, 4. Dezember 2025. Wie vielfältig fairer Handel auch mit Wirtschaft und Tourismus verbunden werden kann, zeigen spannende Beispiele aus unserem Hauptstadtwettbewerb: In Lingen/Ems etwa verwandelte die Faire Meile den Marktplatz in eine lebendige Bühne, auf der Weltläden, Fachgeschäfte und regionale Erzeuger den fairen Handel mitten ins Stadtleben holten. Münster wiederum entwickelte mit dem Fair City Guide eine digitale Plattform, die nachhaltige Cafés, Geschäfte und Initiativen sichtbar macht und so auch Tourist*innen für den Fairen Handel begeistert.

Ein Strandkorb mit zwei Erwachsenen und einem Kind wird vom Meer umspült. Daneben stehen ein Mann mit Rettungskleidung und ein Schild, das auf das Motto der Fairen Woche 2024 "Fair und kein Grad mehr" hinweist.

Kreative Kampagnen – Wie Kommunen den fairen Handel in die Breite tragen

Bonn, 2. Dezember 2025. Die eingereichten Projekte im Hauptstadtwettbewerb beweisen, dass Öffentlichkeitsarbeit rund um das Thema nicht nur informativ, sondern auch kreativ und unterhaltsam sein kann. In Markkleeberg lud ein Krimi-Picknick dazu ein, einen spannenden Fall zu lösen – eingebettet in die Botschaft des fairen Handels. Und Freiberg und Eibenstock wetteten, mindestens 1.000 Menschen zu einem fairen Frühstück bewegen zu können – am Ende wurden es über 3.000. Wer neugierig ist, wie vielfältig Kommunen den fairen Handel sichtbar machen, sollte unbedingt weiterlesen.

Alter Schiffsanker auf dem Boden. Im Hintergrund verschwommen ein kleiner Hafen und eine kleinstädtische Häuserkulisse.

Fest verankert – Wie Kommunen faire Beschaffung festschreiben

Bonn, 27. November 2025. Viele Bewerberkommunen im Wettbewerb Hauptstadt des Fairen Handels 2025 zeigen eindrucksvoll, wie konkrete und belastbare Strukturen geschaffen werden, um den Einkauf fair und nachhaltig gehandelter Produkte mehr und mehr zum Standard zu machen. So verankert Ludwigsburg etwa faire Beschaffung im Stadtentwicklungs-konzept, während Aschaffenburg Grabsteine aus ausbeuterischer Kinderarbeit auf städtischen Friedhöfen verbietet. In unserem Artikel erwarten Sie viele weitere spannende Projektbeispiele.

Grafische Darstellung einer Geburtstagstorte mit den Aufschriften "15 Jahre" und "Kompass Nachhaltigkeit". Links und rechts davon zwei feiernde Personen.

15 Jahre Kompass Nachhaltigkeit – Gemeinsam auf Kurs!

Bonn, 21. November 2025. Der Kompass Nachhaltigkeit feiert Geburtstag! Seit 15 Jahren bietet die Online-Plattform öffentlichen Auftraggebern praxisnahe Unterstützung für eine faire und nachhaltige Beschaffung. Gespeist wird sie aus den vielen Erfahrungen und dem Engagement, mit dem Kommunen und öffentliche Verwaltungen ihre Beschaffungspraxis weiterentwickeln. Lesen Sie hier, wie der Kompass Nachhaltigkeit über die Jahre zu einem wertvollen Werkzeugkasten für faire Beschaffung wurde.

Mockup des Materialheftes 116

Kommunen sensibilisieren für faire Lebensmittel

Bonn, 13. August 2025. Für viele Kommunen ist es eine Frage der Haltung: Wer fair beschafft, übernimmt Verantwortung und setzt ein klares Zeichen für soziale Gerechtigkeit sowie den Schutz der Menschenrechte. Die vorliegende Broschüre zeigt Ihnen, wie Sie in Ihrer Kommune die faire Beschaffung von Lebensmitteln ganz konkret voranbringen können. Praxisbeispiele aus ganz Deutschland veranschaulichen, wie man das Thema kreativ und wirksam auf die Agenda setzt – mit Aktionen und über Kooperationen.

Bild einer Tafel der fairen Stadtschokolade Essen mit der Aufschrift "Essen is(s)t fair"

Was geht und was nicht geht – Fairer Handel trotz knapper Kasse

Bonn, 29. Juli 2025. Viele Kommunen kämpfen mit einem erheblichen Finanzierungsdefizit. Auch für Aktivitäten zum fairen Handel und für faire Beschaffung gibt es oft wenig Spielraum. Sonja Eisenmann und Melanie Bayo aus dem Umweltamt Essen erläutern im Interview, an welche Grenzen sie stoßen. Es geht um Menschen und Kooperationen, um Blaupausen und kluge Planung, um Sensibilisierung und politische Entscheidungen – und auch um eine gesamtgesellschaftliche Dimension.

Mockup des Materialheftes 114

Ein guter Einstieg in die faire Beschaffung – Lebensmittel für das Stadtmarketing

Bonn, 24. Juli 2025. Auch Ihre Kommune möchte einen Beitrag zur Einhaltung von Menschenrechten entlang der Lieferketten leisten? Unsere Broschüre verschafft Ihnen einen Überblick, wie Sie mit fair produzierten und gehandelten Produkten Ihrer Verantwortung zur Umsetzung der 17 globalen Nachhaltigkeitsziele gerecht werden. Das Besondere: Hier handeln Sie nicht nur sozial nachhaltig, Sie können dieses Engagement auch direkt für Ihre Außendarstellung als nachhaltige Kommune nutzen.

Mockup des Materialheftes 115

Faire kommunale Beschaffung – Einstieg, Strategie, Methoden

Bonn, 21. Juli 2025. Fair produzierte und gehandelte Produkte sind in immer mehr deutschen Rathäusern, Landratsämtern und kommunalen Einrichtungen zu finden. Aber wie können die Themen einer fairen Beschaffung oder einer Förderung des fairen Handels erfolgreich in der kommunalen Verwaltung verankert werden? Antworten zu diesen Fragen bietet unsere neue Broschüre, die sich auf praktische Erfahrungen aus bereits durchgeführten kommunalen Strategieprozessen stützt, die von der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt beratend begleitet wurden.

Sprechblase aus grünem Papier mit der Aufschrift "Fair beschafft" an einem Baum. Im Hintergrund ein verschwommenes Gebäude.

Lifehacks für Ihre Bewerbung beim Wettbewerb „Hauptstadt des Fairen Handels“

Bonn, 28. April 2025. Frühzeitig anfangen! Crowd-Wissen nutzen! Den Unique Selling Point herausarbeiten! Damit die Wettbewerbsjury sich ein gutes Bild von Ihrem herausragenden Engagement für den fairen Handel machen kann, ist eine durchdachte Aufbereitung wichtig. Die Gewinnerkommunen aus dem Jahr 2023 haben uns verraten, was beim Zusammenstellen ihrer Bewerbung geholfen hat. Nutzen Sie die Erfahrungen aus München und Ingelheim auch für Ihre Vorbereitung!

Theresa Güldenring und Lisa Wegener im Vordergrund. Im Hintergrund ein Bildschirm mit der Seite des Wettbewerbs.

Die Früchte der Arbeit – Der Hauptstadtwettbewerb ist ein Highlight

Bonn, 24. April 2025. Der Wettbewerb „Hauptstadt des Fairen Handels“ ist auch in der Servicestelle selbst immer ein Highlight. Im Interview berichten Lisa Wegener und Theresa Güldenring aus der SKEW über die Entwicklungen und Höhepunkte im Laufe der Jahre. Lesen Sie außerdem, welche Neuigkeiten es in dieser Wettbewerbsrunde gibt, worauf es der Jury besonders ankommt und warum Sie den Wettbewerb und die Feierlichkeiten keinesfalls verpassen sollten.

Menschen halten Pappwürfel mit Buchstaben, die das Wort "Fair" ergeben.

Ein Titel mit Wirkung – Wie es ist, „Hauptstadt des Fairen Handels“ zu sein

Bonn, 22. April 2025. Ein Titelgewinn bei einem bundesweiten Wettbewerb ist eine schöne Sache. Bevor der Pokal unseres Hauptstadtwettbewerbs bald weiterwandert, haben wir noch einmal mit den Gewinnerkommunen der letzten Runde gesprochen. Wir wollten wissen, welchen Nachhall der Titelgewinn in München und Ingelheim am Rhein hatte und wie es dort mit dem fairen Handel weitergegangen ist. Lesen Sie in unseren Interviews über neuen Schwung und die Umsetzung lang gehegter Projektideen.