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Rollups zu Veranstaltung von der SKEW und der Stadt Dortmund

Wie kommunale Entwicklungszusammenarbeit die lokale Wirtschaft stärkt

Dortmund, 30. Juli 2026. Wie können Kommunen, Wirtschaft und Entwicklungspolitik gemeinsam nachhaltige Entwicklung fördern und voneinander profitieren? Diese Frage stand im Mittelpunkt des ersten Werkstattgesprächs „Standort Welt“ am 15. Juli 2026, zu dem wir gemeinsam mit der Stadt Dortmund im Auftrag des BMZ eingeladen hatten. Die neue Gesprächsreihe trägt dazu bei, Potenziale für eine stärkere Zusammenarbeit auszuloten.

Porträt von Niels Albers, Leiter der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt.

Interview: „Kommunen sind in der Lage, ganz konkret über Erfolge zu berichten“

Bonn, 28. Juli 2026. Die Zwischenbilanz zur Umsetzung der Agenda 2030 fällt ernüchternd aus. Gleichzeitig rückt die Rolle der Kommunen bei der Erreichung der Nachhaltigkeitsziele stärker in den Fokus. Im Interview spricht Niels Albers, Leiter unserer Servicestelle Kommunen in der Einen Welt, darüber, was ihn auf dem High-Level Political Forum 2026 in New York beeindruckt hat, und warum er trotz aller Unsicherheiten an die Stärke kommunaler Entwicklungspolitik glaubt.

Deutsche Kommunen auf internationalem Parkett

Bonn, 27. Juli 2026. Vom 7. bis 15. Juli 2026 fand in New York das High-Level Political Forum on Sustainable Development statt, auf dem die Weltgemeinschaft eine Bilanz zur Umsetzung der Agenda 2030 zog. Auch Vertreter*innen deutscher Kommunen waren mit Unterstützung der Servicestelle Teil der HLPF-Delegation und brachten ihre Perspektive in den internationalen Prozess ein – und machten deutlich: Kommunen sind unverzichtbare Akteurinnen bei der Umsetzung der globalen Nachhaltigkeitsziele.

Eine grüne, eine gelbe und eine schwarze Mülltonne vor einer roten Wand.

Wie Kommunalpartnerschaften Abfallwirtschaft voranbringen

Bonn, 26. Juni 2026. Was wäre, wenn bekannte Hersteller*innen von Markenprodukten Verantwortung für ihren Abfall übernehmen müssten – auch noch lange nach dem Verkauf eines Produkts? Weltweit wachsen die Bemühungen, Abfall nicht nur zu entsorgen, sondern ihn zu vermeiden, wiederzuverwenden und besser zu recyceln. Kommunale Partnerschaften zeigen, wie Landkreise, Städte und Gemeinden gemeinsam Lösungen entwickeln können – beispielsweise die zwischen Furth und Karagwe oder dem Landkreis Gießen und Mubende.

Auf einer bunten Weltkarte liegen Kaffeebohnen; eine Miniaturkaffeetasse steht auf einem grünen Notizblatt mit der Aufschrift Fairtrade.

Vom Stadtkaffee zum Landkreiskaffee: Fairer Kaffee kennt keine Gemeindegrenzen

Bonn, 18. Mai 2026. Fairer Kaffee ohne Gemeindegrenzen: Für Kommunen ist fairer Kaffee seit Jahren ein sichtbarer Einstieg in nachhaltige Beschaffung – zahlreiche Städte haben eigene faire Städtekaffees entwickelt. Der Landkreis Böblingen zeigt mit seinem neuen „Kaffee Vielfalt“, wie dank des Preisgelds aus dem Wettbewerb Kommune bewegt Welt 2024 ein fairer Landkreiskaffee entstehen konnte, der fairen Handel stärkt, regionale Akteur*innen vernetzt und nachhaltige Beschaffung sichtbar macht.

Ein Wassertropfen, dessen Form und Farben der Erde ähneln

Wenn Trinkwasser knapp wird: Wie Kommunen miteinander Lösungen entwickeln

Bonn, 13. Mai 2026. Die Ressource Wasser wird knapper – in Lateinamerika ebenso wie in Deutschland. Zwei kommunale Partnerschaften verfolgen daher ein gemeinsames Ziel: Die Trinkwasserversorgung für die Zukunft sicherer zu machen. Die Partnerschaften zwischen Neustadt an der Weinstraße und dem bolivianischen Independencia sowie Bietigheim-Bissingen und Tupungato in Argentinien zeigen, wie gemeinsam wirksame Verbesserungen umgesetzt werden können.

Luftaufnahme auf ein Feld mit rötlicher Erde. Jugendliche formen dort den Schriftzug "MULTI".

Jugend in kommunalen Partnerschaften mit Südosteuropa

Bonn, 30. April 2026. In kommunalen Partnerschaften geht es oft um Zukunftsfragen und darum, wie gemeinsame Initiativen zu einer nachhaltigen Kommunalentwicklung beitragen. Diejenigen einzubeziehen, die diese Entwicklungen am meisten betreffen werden – Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene – drängt sich dabei geradezu auf. In den Partnerschaften zwischen deutschen und südosteuropäischen Kommunen ist das Thema Jugend auffallend präsent.

Porträt von Florian Tögel vor einer Backsteinwand

Stabile 7 von 10 Punkten: Resilienz in der Partnerschaft Ludwigsburg – Ambato

Bonn, 21. April 2026. Florian Tögel koordiniert die Klimapartnerschaft zwischen Ludwigsburg und dem ecuadorianischen Ambato – seit nunmehr fast 10 Jahren. Wir haben ihm Stichworte aus unserer neuen Publikation über resiliente Partnerschaften zugeworfen und ihn gefragt, was er mit Blick auf den partnerschaftlichen Alltag damit verbindet. Im Interview berichtet er, was es aus seiner Sicht braucht, damit Partnerschaftsarbeit lebendig bleibt und nachhaltig gelingt.

Blick von oben auf weiße niedrige Häuser mit blauen Fensterläden.

Energie fürs Gemeindezentrum – Lernstoff fürs Klassenzimmer

Bonn, 1. April 2026. Was hat ein Gemeindezentrum in Tunesien mit Klassenzimmern in Ober- und Unterfranken zu tun? Und warum wird die Energiewende genau dort sichtbar? In der Partnerschaft zwischen der Baunach-Allianz in Bayern und der tunesischen Stadt El Maâmoura steht Photovoltaik nicht nur für klimafreundlichen Strom, sondern auch für Experimentieren, Austausch und gemeinsames Begreifen globaler Zusammenhänge.

Mehrere Personen laufen über ein Feld mit hohem Gras. Im Hintergrund ist ein großes Solarpanel zu sehen.

Verbindlich für Klima und Nachhaltigkeit

Bonn, 30. März 2026. Mit kommunaler Partnerschaft das Klima retten? Vermutlich nicht. Dass Kommunen in ihren Partnerschaften aber durchaus einen Unterschied machen, zeigen das Engagement von Dresden und Brazzaville sowie von Pfaffenhofen und Turrialba. Als Klima- bzw. Nachhaltigkeitspartnerschaft schaffen sie Rahmenbedingungen, bringen Prozesse in Gang und setzen Projekte um. Damit engagieren sie sich weit über ihre Pflichtaufgaben hinaus – verbindlich, aber auch wissend, dass Veränderung bisweilen langen Atem braucht.

Eine Illustration stellt die wichtigsten Vorteile des Förderprogramms Koordination kommunaler Entwicklungspolitik dar. Links unten ist eine Kommune dargestellt. Zwei Personen teilen sich eine Gedankenblase, in der eine Person am Schreibtisch sitzt.

In sieben Schritten zu einer Koordinationsstelle für kommunale Entwicklungspolitik

Bonn, 25. März 2026. Mit einer Koordinationsstelle für kommunale Entwicklungspolitik können Städte, Gemeinden und Landkreise ihr Engagement für nachhaltige Entwicklung systematisch ausbauen und langfristig verankern. Für Förderungen ab 2027 sollten Sie möglichst bis 31. März 2026 einen Antragsentwurf einreichen. Wie Sie das Antragsprozedere erfolgreich meistern und wie wir Sie dabei unterstützen, erfahren Sie in unserem Servicebeitrag.

Zwei Schüler setzen mit quadratischen Holzplatten einen Würfel mit ca. 50cm Kanternlänge zusammen.

„Viele Aktivitäten würde es schlichtweg nicht geben“

Bonn, 23. März 2026. Eine von der Servicestelle geförderte Personalstelle für kommunale Entwicklungspolitik kann entscheidend sein. Drei Kommunen berichten, wie das Förderinstrument ihre Arbeit verändert hat: vom Antragsprozess über die Einbindung der Stelle in die Verwaltung bis hin zu konkreten Mehrwerten für die Kommune. Sie zeigen, welche Wirkung die zusätzliche Kapazität entfaltet und geben praktische Hinweise, wie die Einführung einer solchen Stelle gut gelingt.